Alltagsdesign oder den Alltag gestalten

The new living room (teaser)

Sonntagmorgen im neuen Wohnzimmer, Musik aus Spotify, frischer Kaffee aus der French Press, gesättigt vom selbst gebackenen Brot und Sonnenschein durch die Balkontür. Eine hervorragende Gelegenheit, um die letzten Wochen ein bisschen Revue passieren zu lassen.

Angekommen sind wir. Aber ich bin noch dabei, den neuen Alltag zu entwickeln.

ist derzeit meine Antwort auf die ständige Frage, ob ich mich den schon eingelebt hätte. Wie vermutet hat sich der Alltag für mich mit dem Umzug nach Offenbach ziemlich umgestellt und ich bin dabei, die verschiedenen Möglichkeiten der Gestaltung auszuloten, bevor ich mich auf bestimmte Routinen festlege und andere bewusst vermeide. „Alltagsdesign oder den Alltag gestalten“ weiterlesen

Ciao Karlsruhe

Nun ist der Moment also doch gekommen. Nach vier Jahren werde ich Karlsruhe verlassen und nach 29 Jahren an meinen Geburtsort Frankfurt zurückkehren. Nachdem ich in den letzten beiden Jahre vier Stunden täglich mit Pendeln verbracht habe, möchte ich diese Zeit nun anders investieren. Anfang des Jahres hatte ich mir vorgenommen, das Jahr nicht mehr in Karlsruhe zu beenden. Jetzt hat sich die Möglichkeit ergeben, die Wohnung eines Kollegen zu übernehmen und ich habe zugegriffen. „Ciao Karlsruhe“ weiterlesen

Späte Erkenntnis

Na toll, ich fahre jetzt seit einem Jahr mit der Bahn nach Frankfurt und kloppe mich jeden Morgen mit anderen Pendlern um die begehrten Plätze im BahnComfort-Bereich des ICEs. Gestern sind zwei Freunde mit mir gefahren, die ein Meeting in Frankfurt hatten. Weil mir klar war, dass wir unmöglich drei Plätze in meinem üblichen Wagen finden würden, haben wir uns am anderen Ende des Zuges was gesucht. Und sie da, dort sind die Wagen halb leer. Und nicht nur das, in einem Wagen ist dank Handy-Responder der Empfang meiner UMTS-Karte um Längen besser als im vorderen Bereich des Zuges.Na toll, das hätte mir ja auch mal vor 11,5 Monaten einfallen können.

Die Erkenntnis daraus: Immer wieder hinterfragen, warum man bestimmte Dinge so tut, wie man sie tut und überlegen, ob es nicht noch andere Wege geben könnte, die besser funktionieren.


Lifestream-Artikel in der T3N

t3n_cover_12_web.jpgFür die aktuelle Ausgabe des Open-Source- & Web-Magazins T3N durfte ich einen Artikel über Lifestreams schreiben. Darin stelle ich zunächst das Konzept vor und gehe dann insbesondere genauer auf FriendFeed ein und was dieses Tool besonders macht. Wen das Thema nicht interessiert, sollte sich die Ausgabe trotzdem mal ansehen. Die Autorenliste liest sich diesmal wie ein Who is Who der Barcamp-Szene. Und das garantiert in der Regel für einige spannende Themen und Herangehensweisen.