Clippings

johannes kleske bei spiegel online und auf dem brand eins cover

Inhalte über mich oder mit mir in den Medien

gis.Business Magazin: „Produkte mit Smart im Namen sind Hämmer auf der Suche nach Nägeln“ (PDF), April 2017

„Digitale Lösungen ergeben immer dann Sinn, wenn sie mehr Menschen in einen Prozess involvieren, statt ihn auf die Elite zu beschränken. Wenn zum Beispiel barrierefreie Anwendungen ermöglichen, dass benachteiligte Menschen plötzlich wieder informiert und beteiligt werden, sehe ich darin einen klaren Gewinn für die Gemeinschaft. Auch steht nicht jeder gerne in einer Nachbarschaftsversammlung auf und tut vor allen seine Meinung kund. Wenn also digitale Plattformen ermöglichen, dass auch andere Meinungen und ungewöhnliche Ideen Gehör finden, stärkt das die Nachbarschafts- oder Stadtvielfalt.“

gis.Point: „Smart City: intelligent im Superlativ“, 10. April 2017

„Wenn Städte nicht mehr als gemeinschaftliche Lebensräume, sondern als persönliche Verwirklichungsbeschleuniger betrachtet werden, leidet das Zusammenleben. Und das mindert letztendlich immer die Lebensqualität aller Stadtbewohner, egal ob arm oder reich, digital-affin oder offlinig.“

Workstyles: „Was die Zukunft bringt – Drei Thesen zur digitalen Kreativarbeit“, 27. Februar 2017

„In vielen Branchen ist heute schon erkennbar, dass sich die Gesellschaft in Digitalisierungsverlierer und -gewinner aufteilt. Auf der einen Seite stehen die, die den Algorithmus füttern. Auf der anderen die, die von ihm gefressen werden.“

Tagesspiegel Cause: „Wir brauchen eine neue Arbeiterbewegung“, 29.04.2016

„Es geht zunächst nicht darum, wie wir morgen arbeiten, sondern wer bestimmt wie wir morgen arbeiten. Wir brauchen eine neue, digitale Arbeiterbewegung, die sich neue Rechte für das 21. Jahrhundert erkämpft.”

CIM – Magazin für die Kongresswirtschaft: „Technologie besser verstehen“ (PDF), 3/2016

„Für die Kongresswirtschaft stellt sich insbesondere die Frage, ob man in Zukunft von externen Technologieanbietern abhängig sein möchte oder ob man sich nicht selbst das Knowhow aufbauen möchte, um langfristig mehr Einfluss auf die Entwicklung zu haben.“

WiWo: „Die Technologisierung schreitet zu schnell voran“, 8. Mai 2013

Brand Eins: „Die Eingeborenen“ plus Cover, 4/2010