Johannes Kleske

Zukünfte verstehen und gestalten

Kategorie: Artikel

  • Lesematerial (16. März 2013)

    **[No to NoUI](http://www.elasticspace.com/2013/03/no-to-no-ui)**
    *von Timo Arnall*
    Arnall spricht sich vehement gegen den aktuellen Ansatz aus, dass User Interfaces möglichst unsichtbar sein sollten. Pflichtlektüre für jeden Designer.

    **[What’s a Cyborg?](http://quietbabylon.com/2010/whats-a-cyborg/)**
    *von Tim Maly*
    Nicht nur wegen Google Glass wird der Begriff Cyborg in nächster Zeit aus vielen Diskussionen nicht mehr wegzudenken sein. Eine gute Gelegenheit, sich einen geschichtlichen Überblick über seine Entstehung zu machen. (mehr …)

  • Arbeiten in Bewegung

    Ich wurde vor ein paar Monaten gefragt, ob ich für ein Magazin ein paar Tipps für das Arbeiten unterwegs zusammenstellen könnte. Da diese Tipps nie erschienen sind, veröffentliche ich sie nun hier. Nicht wirklich was neues dabei. Mehr eine kurze Sammlung von Erfahrungen. (mehr …)

  • Scheitern respektieren

    Eine Social-Media-Agentur ist gescheitert, deren Herangehensweise mit meinem Verständnis nicht unbedingt deckungsgleich war. Früher wäre die Häme bei mir deutlich größer geworden. Aber seitdem ich selbst gegründet habe, überwiegt mein Respekt für jeden, der sich wagt, seine Perspektive in ein eigenes Unternehmen zu gießen. Seine Zeit und sein Geld zu riskieren, um herauszufinden, ob man richtig liegt, gehört zu den größten Risiken, die man eingehen kann. Da wir nicht alle immer richtig liegen können, gehört ein Scheitern leider dazu. Trotzdem überwiegt für mich die Anerkennung für den Versuch gegenüber der Schadenfreude, dass die Prämisse wohl nicht ganz tragfähig war. So ändern sich die Perspektiven, wenn man plötzlich die Tragfähigkeit der eigenen Position jeden Monat im Geschäftsbericht überprüfen kann.

  • Das Ende der Arbeit

    Neue Arbeitsplätze müssen her. Da sind sich die Politiker aller Lager einig. Klar, der Wähler erwartet das. Er fühlt geradezu einen Anspruch auf die Möglichkeit zu arbeiten. Was sich aber kaum ein Politiker öffentlich zu fragen traut: Was, wenn das einfach irgendwann nicht mehr möglich ist?

    Durch den technologischen Fortschritt werden Arbeitsplätze obsolet und fallen weg. Das war schon immer so. Bisher hat der Fortschritt aber immer genug neue Arbeitsplätze geschaffen. Darauf beruhen unsere Planungen. Wer in seinem erlernten Beruf keine Arbeit mehr findet, der muss halt umschulen.

    Was aber, wenn der technologische Fortschritt mit einer Geschwindigkeit und in eine Richtung passiert, in der mehr Arbeitsplätze überflüssig als neue geschaffen werden können? (mehr …)

  • Wer mich beeinflusst

    Statt der sonst üblichen Blogroll, hatte ich auf meiner [englischen Webseite](http://johanneskleske.com) lange eine Liste mit Menschen, die mich maßgeblich geprägt und inspiriert haben. Mir gefällt der Ansatz nach wie vor. Allein schon, weil es mich persönlich bei vielen Freunden und spannenden Personen sehr interessiert, woher sie sich so ihre Ideen und Gedankenansätze holen. Das schafft Kontext-Verständnis.

    Deswegen habe ich nun diese Idee wieder aufgegriffen und setze sie auf diesem Blog hier fort. Ab sofort findet sich oben rechts der Link zu einer weiteren Seite, genannt [Inspiration](http://tautoko.info/). Dort gibt es zum einen eine Liste mit verlinkten Namen. Zum anderen führe ich die wichtigsten Artikel und Vorträge auf, die mich in letzter Zeit am meisten in meinem Denken weiter gebracht haben.

    Beide Listen erheben in keiner Weise den Anspruch auf Vollständigkeit. Im Gegenteil, sie sollen ständig erweitert werden. Zum geeigneten Zeitpunkt werde ich die Seite noch durch eine Liste mit prägenden Büchern ergänzen.

  • Mein Medienkonsum Weihnachten 2012

    Inzwischen schon fast eine kleine Tradition (2010, 2011): die Zusammenstellung des Lesematerials, das mich beim Übergang ins neue Jahr begleitet. Im Vergleich zum Vorjahr gibt es wieder mehr Magazine. Auch der Kindle, von dem ich vor einem Jahr noch glühender Fan war, wurde inzwischen weitgehend durch ein iPad 3 ersetzt.

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  • Ist Analog/Offline besser?

    Netter Film. Trifft den Zeitgeist, würde ich sagen. Leider aber auch absoluter Quatsch.

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