Johannes Kleske

Zukünfte verstehen und gestalten

Kategorie: Artikel

  • Zum Tod von Steve Jobs

    > The greatest legacy of Steve Jobs is that he gave permission to everyone else to be a poet of computers, to be a businessman in blue jeans, to be a constructive misfit, a technological artist, a corporate renegade, to think different, and to remember the soul of the machine.

    – [Kevin Kelly](http://qideas.org/blog/the-soul-of-apple.aspx)

    Als ich am Donnerstag mit dem ersten Blinzeln beim aufwachen wie gewohnt nach meinem iPhone griff, erwartete mich eine Push Notification der Tagesschau App mit der Meldung, dass Steve Jobs gestorben war. Die nächste Stunde verbrachte ich damit, all die Reaktionen auf Twitter nachzulesen und dann auf meinem MacBook die verschiedenen Ehrungen von Webseiten wie Wired und BoingBoing zu betrachten. Eins der ersten Zitate, das ich las, war die Aussage von Obama, dass man den Umfang des Erbes von Steve Jobs daran sehen könne, wie viele von uns die Nachricht über seinen Tod auf einem seiner Geräte erhalten haben. Auf den Punkt.
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  • Keynote auf der Social Media Convention Zürich

    Auf der Social Media Convention Zürich

    Am Mittwoch (28.9.) war ich in Zürich, um bei der Social Media Convention 2011 im Rahmen der Eröffnungskeynote ein paar Worte zum aktuellen Umgang von Unternehmen mit dem Social Web zu sagen.

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  • Komplex

    Es ist schwer, verdammt schwer. Wenn ich höre und sehe, was z.B. die letzten Tage und vor allem Nächte in London passiert ist, fange ich an, nach Erklärungen zu suchen, um das Unverständnis zu kanalisieren. Die Kürzungen der Jugendclubs sind schuld. Oder vielleicht doch Werbung und Kapitalismus? Die Arroganz und Weltfremdheit der Politik? Twitter und Blackberrys? Alles ein bisschen?
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  • Umgang mit der Informationsflut

    Ich erwecke wohl hin und wieder den Eindruck, dass ich ganz gut mit der Informationsüberflutung zurecht komme, weswegen immer mal wieder die Frage in meiner Inbox landet, wie ich das denn eigentlich machen würde. Dazu zwei Punkte: ein philosophischer und ein praktischer.
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  • Kommentarkultur

    Zwei lesenswerte Artikel zum Thema Kommentarkultur im Internet sind mir in den letzten Tagen aufgefallen.
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  • Finite and Infinite Games

    Finite and Infinite Games

    James P. Carse war mir völlig unbekannt, bis mir Boris sein Buch Finite and Infinite Games empfohlen hat. Carse ist Religionswissenschaftler im Ruhestand und war Professor für Religionsgeschichte und Literatur an der New York University.

    In dem Buch beschrieb Carse Mitte der Achtziger ein philosophisches Konzept bzw. Gedankenspiel, nach dem sich alles Verhalten in zwei Arten von „Spiele“ einordnen lässt: endliche und unendliche. Von diesem Konzept ausgehend, denkt Carse über praktisch alle großen Konzepte des Lebens nach und beschreibt sie aus dieser neuen Perspektive.

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  • Shuu.sh macht leises laut

    Die Damen und Herren von BERG London hatten mal wieder eine großartige Woche. Am Dienstag ging SVK, ihre langerwartete Comic-Kollaboration mit Warren Ellis, in den Verkauf und war innerhalb von zwei Tagen ausverkauft. Mehr dazu, wenn meine Kopie bei mir angekommen ist.
    Zum Ende der Woche ging dann ein kleines Nebenprojekt online, was nach eigenen Angaben in erster Linie dazu diente, ihrer Creative Technolgist Alice Bartlett die Möglichkeit zu geben, sich in Ruby on Rails einzuarbeiten.
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