Meconomy gedruckt

Meconomy inzwischen übrigens auch analog erhältlich.Nachdem Markus sein neues Buch Meconomy Mitte Januar zunächst als ebook und iPhone App veröffentlichte, konnten sich viele von euch ja noch nicht so recht mit der Vorstellung anfreunden, ein Buch komplett auf einem Screen zu lesen. Inzwischen gibt es aber Meconomy auch als Print-on-demand bei epubli (mit dem Code „epubli-meconomy“ spart man sich die Versandkosten) oder Amazon. Damit steht auch dem analogen Lesegenuss nichts mehr im Weg.

Gerade wer den Artikel in der Brand Eins oder das Interview mit mir für Meconomy interessant fand, sollte sich das Buch auf keinen Fall entgehen lassen. Markus beschreibt eine gesellschaftliche Entwicklung, die zwar noch nicht riesengroß zu sein schein mag, aber gerade in unserem Umfeld immer mehr an Fahrt gewinnt. Über „sein eigenes Ding machen“ usw. habe ich in den letzten Monaten mit so vielen Menschen philosophiert, dass ich glaube, dass für viele von uns 2010 ein Schlüsseljahr wird. Und Meconomy ist definitiv das Buch, um diese Entwicklung zu ausführlich kennen zu lernen und die entsprechenden Denkanstöße zu bekommen.

Meconomy von Markus Albers

Es prickelt… bei vielen. Wenn man sich z.B. den Artikel ‚Machen‘ von Kai und vor allem auch die Kommentare dort ansieht, lässt sich gut beobachten, wie bei vielen gerade der gleiche Gedanke im Kopf rumschwirrt: „Ich will mein eigenes Ding machen.“ Unzufrieden mit der Abhängigkeit von anderen und aufgerüttelt durch den Wegbruch von scheinbar sicheren Festanstellungsjob in der Krise, fragen wir uns, in was wir den Großteil unserer Zeit in den nächsten Jahren investieren wollen.

Genau an diesem Punkt setzt Markus Albers an. Mit seinem ersten Buch ‚Morgen komm ich später rein‘ hat er uns gezeigt, dass in visionären Unternehmen auch eine Festanstellung alles andere als ein dröger Job von 9 bis 20 Uhr vor der Computertastatur in einem tristen Großraumbüro sein muss. Sein neues Buch ‚Meconomy‘ zeigt uns nun, wie die aktuellen Trends in Wirtschaft und Technologie es uns erlauben, wie nie zuvor unser eigenes Arbeitsleben aufzubauen. „Meconomy von Markus Albers“ weiterlesen

Gutes Blogger-Seeding am Beispiel von Markus Albers

Blogger-Seedings scheinen immer noch das beliebteste Mittel im offensichtlich sehr begrenzten Werkzeugkasten der „Wir machen jetzt auch dieses Social-Dings“-Agenturen zu sein. Selbst ein „Ups, ich hatte ja mal ein Blog“-Blogger wie ich bekommt fast täglich Anfragen, über irgendeinen Müll zu schreiben. Das meiste ist langweilig und wird sofort gelöscht. Manches ist so dreist scheiße, dass man eine sarkastische Mail zurück schreibt. Nur ganz selten macht sich jemand richtig Mühe, recherchiert die relevanten Blogger, schreibt eine freundliche Mail und sucht den persönlichen Kontakt. Und da so jemand heute Geburtstag hat, möchte ich ihn heute mal als Leuchtturmbeispiel zelebrieren. „Gutes Blogger-Seeding am Beispiel von Markus Albers“ weiterlesen