#331 Stubaigletscher

Mit 3333 Metern der höchste Punkt auf der Erde, an dem ich je war.

#333 – Gletschervorbereitung

Morgen geht’s auf die ND-Snowboardfreizeit. Dann gibt’s auf jeden mal ein bisschen Abwechslung in der Selbstporträt-Serie. Nur noch hoffen, dass es dort irgendwie Internetzugang gibt.

#343 – Badische Wasserspiele

Der eine oder andere von euch wird meinen Buddy Martin schon kennen, der bei allen internet-begeisterten Landschaftsfotografie-Liebhabern schon länger unter Beobachtung steht. Auch schon ziemlich alt ist mein Beschluss, ihn mal zu begleiten, um zum einen ihn mal in seinem Element zu beobachten und zum anderen unsere engen Terminkalender für eine gute 1on1-Zeit zu umgehen.

Heute haben wir es endlich geschafft. Bin immer noch völlig high wegen der Sauerstoff-Überdosis. Meine geekige Stadthaut war kurzzeitig überfordert ob des Strahlungsentzugs. Ich konnte auch weitgehend die Panik unterdrücken, weder WLAN noch Handynetz zu haben und damit völlig von der Welt abgeschnitten zu sein, und das auch noch für mehr als zehn Minuten.

Insofern fühlt sich dieser Blogeintrag auch ein bisschen so an als hätte ich mich davon geschlichen, heimlich eine Naturschönheit geküsst, um dann schnell wieder zu meinen Freunden zu laufen und ihnen davon zu erzählen. Naja, mal sehen, ob da was längerfristiges draus wird. Hat mir ja schon gut gefallen, die kleine…

Mehr Bilder vom ersten Date gibt’s bei flickr.

#348 – Beautiful Breakfast

Ja, ich bin auf der Arbeit immer noch vornehmlich von Frauen umgeben und das zeigt mehr und mehr seine Wirkung. Hier ist mein neuster Frühstücksgeheimtipp: Das Himbeer-Mandel-Müsli. ‚Bio in schön‘ würde ich es mal betiteln. Es schmeckt auch noch fantastisch. Und so gesund…

#349 – Feldforschung

365days – Update

366 Tage - 2 Wochen
So, zwei Wochen sind rum und einigen von euch wird’s wie mir gehen: ich kann mein Gesicht schon nicht mehr sehen. Das Projekt finde ich nach wie vor spannend und es macht Spaß, den Tag in einem Foto festzuhalten. Aber es ist ein bisschen komisch, auf das Blog zu kommen und teilweise nur Bild von mir zu sehen. Muss auch sehr seltsam für Leute sein, die das erste Mal auf das Blog kommen und die Serie nicht kennen.

Deswegen habe ich mir folgende Änderung überlegt: Ich werde die Serie erstmal nur auf flickr weiterführen. Dort kann man sie schön in ein Set packen, mit einer Einleitung versehen und vor allem im Zusammenhang betrachten.
Sollte an einem Tag aber etwas besonders interessantes passieren oder das Bild aus einem anderen Grund spannend sein, werde ich es auch hier veröffentlichen.

Wer trotzdem die Serie täglich weiterverfolgen möchte hat dazu verschiedene Möglichkeiten. Man kann sich natürlich meine flickr-Seite bookmarken und täglich vorbeischauen. Man kann sich auch den Feed von meinem flickr-Stream abonnieren. Mein Tipp ist der ultimative Johannes-Kleske-Feed, der neben meinen Blogartikeln auch meine flickr-Bilder und andere Dinge wie meine tumblr-Einträge enthält. Für alle, die nicht genug von mir kriegen können 😉

#353 – Ungewöhnliche Morgenlektüre

Ein Ding, das ich an der Agenturarbeit liebe, ist der Einblick in
einen neuen Bereich, den man mit einem neuen Kunden bekommt.

#354 – 2 Stunden am Tag

#355 – Reloading

Zwei Liveticker und ein IRC-Channel für die Apple-Keynote

Update: Lustig, dass sich hier ohne mein Zutun eine Diskussion um das MacBookAir entfacht. Ich selbst habe ja sehnsüchtig auf die Ankündigung gewartet, weil ich von meinem MacBookPro auf ein kleineres Notebook umsteigen will. Das MBA ist natürlich ein designtechnisches Meisterwerk. Allerdings habe ich starke Probleme, einen Kauf zu begründen, wenn ich es mit den aktuellen MacBooks vergleiche. Nehmen wir das kleinste MacBook. Es hat 0,2 GHz mehr und ein CD-ROM-Laufwerk. Für gute 600 Euro mehr bekommt man bei dem MBA nur 1 Kilo weniger Gewicht und ein LED-Display statt TFT. Dafür kein CD-ROM, kein Firewire, feste 2 Gig Ram, feste 80 Gig Festplatte etc. Eigentlich alles Faktoren, die ich nicht so wild finde. Ich denke, dass Apple mit dem MBA auf dem richtigen Weg ist. Für 1500 Euro wäre ich dabei gewesen. Aber so verlangt meine finanzielle Vernunft, dass ich dieses Mal noch auf das MacBook setze. Wenn ich mir bei Cyberport das schwarze MacBook mit 2,2 GHz (0,4 mehr als das MBA) mit 4 Gig Ram aufpimpe, liege ich immer noch 150 Euro unter dem MBA.

#356 – back @ work