Johannes Kleske

Zukünfte verstehen und gestalten

Mein Blog

  • Relaunch – Bloggen vs. das Echtzeitweb

    Weblogs können einem fast leidtun. Vor nicht allzu langer Zeit waren sie noch das Zentrum des Social Web, die zentrale Kommunikationsform der Konversation im Web. Dann kam mit Twitter und „Schnell-Blog-Diensten“ wie Posterous und Tumblr das Echtzeitweb. Nun scheint es vor allem um Geschwindigkeit zu gehen und da brauchen längere Blogtexte zu viel Zeit. Wenn

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  • ‚Women Are Heroes‘ von JR

    JR definiert mal wieder ein neues Level von Fotografie in der Straßenkunst. In Kenia:

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  • Immaterials: The ghost in the field

    Mich faszinieren unsichtbare Informationen um mich herum, die sich nur mit Hilfe eines Geräts sichtbar machen lassen. Wo ich nichts sehe, können Tonnen von Informationen versteckt sein. Augmented Reality bekommt in diesem Bereich gerade die meiste Aufmerksamkeit, bei der jemand Informationen in einen Raum/an ein Objekt legt und ich muss durch eine präparierte Kamera schauen,

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  • Gutes Blogger-Seeding am Beispiel von Markus Albers

    Blogger-Seedings scheinen immer noch das beliebteste Mittel im offensichtlich sehr begrenzten Werkzeugkasten der „Wir machen jetzt auch dieses Social-Dings“-Agenturen zu sein. Selbst ein „Ups, ich hatte ja mal ein Blog“-Blogger wie ich bekommt fast täglich Anfragen, über irgendeinen Müll zu schreiben. Das meiste ist langweilig und wird sofort gelöscht. Manches ist so dreist scheiße, dass

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  • Zurück in New York

    Ich war schon wieder in New York. Yeah. I know … Ich verdanke das Twitter. Eine alte Freundin hat vor ca. einem halben Jahr angefangen, mir zu „followen“, und mochte wohl, was ich so an Links und Inhalten twitterte. Ihre Gruppe von Social Entrepreneurs traf sich letztes Wochenende in New York. Daraufhin hat sie mich

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  • Neue FROH! Ausgabe zum Thema Wenden

    Open publication – Free publishing – More werte Ursprünglich war es mal als einmaliges Non-Profit Konzeptmagazin zu Weihnachten geplant. Aber nachdem FROH! letztes Jahr auf so viel positive Resonanz gestoßen ist, haben sich die Herausgeber entschlossen, es auch weiterhin zu besonderen Ereignissen im Jahr herauszubringen.

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  • Nearness – Nähe vs. Berührung durch NFC

    Wir sind es gewöhnt, Dinge zu berühren, um sie zu aktivieren. Von Knöpfen bis zu Touchscreens, dieses Verhaltensmuster hat sich tief in uns verwurzelt. Das lässt sich täglich an den Eingangstüren der Agentur beobachten, wo praktisch jeder seine Zugangskarte auf den Sensor tippt, obwohl ein kurzes Davorhalten in wenigen Zentimeter Entfernung auch schon genügen würde.

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