Mein Blog
Twitter – Produktivitätskiller oder Vernetzungstool
Kathy Sierra schreibt über Twitter als das ulimative Workflow-Unterbrechungstool (via Nicole). Und sie hat recht! Ich hatte übers Wochenende mal die Weiterleitung der Nachrichten aufs Handy an, weil ja alle gerade bei SXSW sind und bin bald wahnsinnig geworden. Grundsätzlich denke ich, dass Twitter uns noch mehr als IM und E-Mail herausfordert, kompetent mit unseren
Twitter – Tipps und Tools
Da der Artikel vom Wochenende einige Aufmerksamkeit erregt hat, hier noch ein paar gute Artikel über und Tools für Twitter: The Several Habits of Wildly Successful Twitter Users 5 Ways to Use Twitter for Good 6 Twitter Power Tips Twitteroo (Tool für PCs) TwitterPost (anderes Tool für MACs) darf ich vorstellen – twitter.com (sehr guter
Die Lebenspraktikanten – Episode 1 von Wir nennen es Arbeit
„Wir müssen uns darauf einstellen, nicht mehr ein Berufsleben lang nur für einen Arbeitgeber zu arbeiten oder sogar nur einen Beruf auszuführen.“ Diese Aussage liest man so oder in ähnlicher Form in den letzten Jahren immer wieder, wenn es um die Veränderungen in der Arbeitswelt geht. Was das in der Realität bedeutet, können sich die
Die neuen Spießer – Ein Buch über die Neue Bürgerlichkeit
Ich bin sensibler geworden, und zwar für vage Aussagen à la „Früher war es besser“ oder „Es wird immer schlimmer“. Immer wenn in meinem Umfeld so eine pauschale Aussage fällt oder sie mir selbst rausrutscht, zucke ich innerlich zusammen. „Moment mal, worauf genau bezieht sich dein ‚früher‘? Meinst du die Neunziger, das letzte Jahrhundert oder
Mein Blog und mein Umfeld – Ein paar lose Gedanken
„Ein Prophet gilt nichts im eigenen Land.“ heißt es in der Bibel. An diesen Vers muss ich manchmal scherzhaft denken, wenn ich beobachte, wie wenig mein Blog in meinem direkten Umfeld gelesen wird. Gerade im Zuge meiner Veränderungen-Serie fiel mir das mal wieder massiv auf. Nur meine besten Freunde sprachen mit mir über die Dinge,
Bücher für die digitale Bohème
War die Woche mal wieder oldschool im Buchladen und hab gestöbert. Erste Erkenntnis: Bei Geldmangel auf jeden Fall Buchläden meiden. Das geht nie gut. Ich verliere einfach die Beherrschung und kaufe alles, was irgendwie etwas damit zu tun hat, was mich gerade interessiert. Diesmal waren es drei Bücher, die grob etwas mit der digitalen Bohème