Johannes Kleske

Zukünfte verstehen und gestalten

Mein Blog

  • Komplex

    Es ist schwer, verdammt schwer. Wenn ich höre und sehe, was z.B. die letzten Tage und vor allem Nächte in London passiert ist, fange ich an, nach Erklärungen zu suchen, um das Unverständnis zu kanalisieren. Die Kürzungen der Jugendclubs sind schuld. Oder vielleicht doch Werbung und Kapitalismus? Die Arroganz und Weltfremdheit der Politik? Twitter und

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  • Sie verstehen nicht

    Wenn ich mir die [gequirlte](http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,778803,00.html) [Scheiße](http://www.sueddeutsche.de/digital/kulturkampf-nach-breiviks-massenmord-wehe-sie-sind-iminternetgeboren-1.1127109), die die Hetzer der CDU/CSU derzeit zum Thema Internet verzapfen, ansehe, werde ich immer wieder an die Aussage von [Ben Hammersley](http://www.benhammersley.com/) in seinem Vortrag zu post-digitaler Geopolitik auf der [Lift11](http://liftconference.com/lift11) erinnert: > They don’t understand, that they don’t understand what they don’t understand. Oder auf Deutsch: > Sie verstehen

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  • Robot-readable world

    Spannende [Gedanken](http://berglondon.com/blog/2011/08/03/the-robot-readable-world/) von [BERG’s](http://berglondon.com) [Matt Jones](http://www.magicalnihilism.com/) ([@moleitau](https://twitter.com/moleitau)) über eine maschinenlesbare Welt.

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  • Brainpicker’s Medienkonsum

    Endlich hat [Maria Popova](http://10answers.net/2010/10/14/maria-popova/) von [Brain Pickings](http://www.brainpickings.org/) die Frage [beantwortet](http://www.theatlanticwire.com/business/2011/07/maria-popova-what-i-read/39328), wie sie es hin bekommt, so viel gutes Zeug zu posten. Ich mag Maria’s Ansatz, sonntagabends alle Feeds in Google Reader als gelesen zu markieren und damit quasi alles auf null zu setzen. Ich würde dazu noch alle Artikel in Instapaper archivieren, alle Newsletter und

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  • Umgang mit der Informationsflut

    Ich erwecke wohl hin und wieder den Eindruck, dass ich ganz gut mit der Informationsüberflutung zurecht komme, weswegen immer mal wieder die Frage in meiner Inbox landet, wie ich das denn eigentlich machen würde. Dazu zwei Punkte: ein philosophischer und ein praktischer.

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  • We are vulnerable by choice.

    > We are vulnerable by choice. Boom. Bei allem, was ich am Wochenende zu den Vorfällen in Oslo gelesen habe, hat kein anderes Zitat so in meinem Hirn eingeschlagen wie dieses. Das Weltbild hinter diesem Satz nimmt mir den Atem, weil es alles ausdrückt, was ich selbst empfinde bzw. mir wünsche. Es bewegt mich sehr

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  • Reclaiming Social Media

    Artikel für das Third-Wave-Blog zu meiner Frustration über den schlechten Ruf, den Social Media bekommen hat.

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