Die meisten KI-Vorträge erzeugen FOMO. Meine schaffen Handlungsfähigkeit.
Ich beschäftige mich seit über zehn Jahren mit KI und Zukünften der Arbeit. Ich nutze die neuesten Tools täglich in meiner Arbeit. Was ich bei Veranstaltungen immer wieder sehe: KI-Vorträge, die beeindrucken, aber das Publikum ratlos oder gestresst zurücklassen.
Angst vor KI ist ein starker Aktivator, aber ein schwacher Motivator. Sie lähmt oder erzeugt Widerstand. Als Keynote Speaker und kritischer Zukunftsforscher zeige ich, was hinter den KI-Narrativen steckt und wie Ihr Publikum einen souveränen Umgang mit der Technologie und den mit ihr verbundenen Veränderungen entwickelt. Keine Kristallkugeln, keine „Das ändert alles“-Parolen: Einordnung statt Überwältigung.


Über mich
Als kritischer Zukunftsforscher und Keynote Speaker mit fast 20 Jahren Erfahrung habe ich über 100 Organisationen bei ihrer strategischen Ausrichtung begleitet. Meine Expertise aus Wissenschaft (Master in Zukunftsforschung) und Praxis (u. a. als Geschäftsführer eines Foresight-Studios) nutze ich, um komplexe Zukunftsthemen verständlich zu vermitteln und neue Perspektiven zu eröffnen. Von der re:publica bis zu Corporate Events, vom Workshop mit dem ARD-Vorsitzenden bis zur Strategiesitzung mit Agenturen. Ich passe Format und Inhalt präzise an Ihr Publikum und Ihre Ziele an.
„Johannes Kleske hat bei unserem Symposium ‚Prüfen trotz und mit KI: fachspezifische Perspektiven‘ an der FernUniversität in Hagen gemeinsam mit über 100 Teilnehmenden die Zukunft des Prüfens und dessen Gestaltung in der Gegenwart in einer interaktiven Session erkundet. Zielgruppenorientiert, anregend, humorvoll. Wir bedanken uns herzlich für den Input!“
Claudia de Witt & Caroline Berger-Konen
FernUniversität in Hagen
„Was Johannes Kleske von anderen Keynote-Speakern unterscheidet: Er liefert nicht nur Visionen, sondern konkrete Handlungsimpulse. Er hat es geschafft, jeden Einzelnen im Raum abzuholen und zu zeigen, wie auch in unserem stark regulierten Gesundheitsmarkt Gestaltungsräume entstehen können.
Hendrik Grüger
Business Line Lead Health, adesso
Beispiel: Keynote-Speaker beim KI-Tag
rms suchte für ihren unternehmensinternen KI-Tag einen Speaker, der KI fundiert und zugänglich vermittelt: für ein Publikum zwischen Verunsicherung und Buzzword-Müdigkeit.
Zwei Keynotes rahmten den Tag. Morgens „Geschichte, Hype & Zukünfte der KI“ mit historischer Einordnung und konkreten Szenarien für die Mobilitätsbranche. Abends „KI von skurril bis spirituell“ mit einem humorvollen Blick auf kulturelle KI-Phänomene. Orientierung und Reflexion an einem Tag.

„Was Johannes auszeichnet, ist seine Fähigkeit, Fakten und Informationen sachlich und präzise einzuordnen. Das unterscheidet ihn angenehm von vielen anderen Keynote-Speakern, die in ihren Vorträgen überzogene, meist unkritisch-optimistische Positionen einnehmen.“
– Jan Klähr, Fabian Will und Lorenz Crössmann – rms Innovationsmanagement

Beispiel: Keynote zu KI
BE-terna suchte für ihren Digital Summit einen Keynote-Speaker, der 150 Entscheidungsträger aus dem Mittelstand beim Thema KI abholt: eine Zielgruppe, die von leeren KI-Versprechen genug hat und konkrete Orientierung sucht.
Die Keynote „Redefining Tomorrow – Zukünfte gestalten ohne Hype“ lieferte genau das: Warum die Frage nach Effizienz in die Sackgasse führt und wie Metaphern wie „KI-Coworker“ unbewusst Erwartungen prägen. Und wie Unternehmen eigene Zukunftsnarrative entwickeln, statt die des Silicon Valley zu übernehmen.
KI-Themen für Ihr Event (kombinierbar)
Die folgenden Themenschwerpunkte lassen sich je nach Veranstaltungsziel kombinieren: vom Führungskräfte-Offsite über die Mitarbeiterversammlung bis zum Kunden- oder Partner-Event.
Status quo
Wo steht die Technologie gerade?
Die Entwicklung ist so schnell, dass unsere Vorstellung von dem, was KI kann und was nicht, oft schon veraltet ist. Wer vor sechs Monaten getestet hat, kennt die heutigen Möglichkeiten nicht mehr. Dieser Vortrag bringt Ihr Publikum auf den aktuellen Stand: Was funktioniert heute wirklich, was ist Hype? Ein gemeinsamer Ausgangspunkt, von dem aus Ihr Event weiterarbeiten kann.
KI als Zukunftsbild
Warum wir KI so sehen, wie wir sie sehen
Wenn Mitarbeiter mit Angst oder Euphorie auf KI reagieren, reagieren sie oft auf das Bild im eigenen Kopf: Terminator, Jarvis, Samantha aus „Her“. Über 100 Jahre Science-Fiction haben uns KI als Gegenüber gezeigt. Dieser Vortrag macht sichtbar, welche Zukunftsbilder Entscheidungen prägen und wie Ihr Publikum einen eigenen, reflektierten Umgang mit KI entwickelt. Besonders wirkungsvoll bei Führungskräften und Teams, die KI-Strategien entwickeln oder Veränderungsprozesse begleiten.
Die Effizienzfalle
Warum KI mehr verändert als nur Prozesse
„Wie können wir das mit KI automatisieren?“ ist die typisch deutsche Herangehensweise. Aber sie greift zu kurz. Wir übersehen, dass KI das System selbst verändert. Als der Aufzug erfunden wurde, kamen wir nicht einfach schneller in den dritten Stock. Wir konnten Städte plötzlich vertikal denken. Dieser Vortrag hebt die Diskussion auf die strategische Ebene und zeigt Ihrem Publikum, wo die eigentlichen Entscheidungen liegen.
Zukünfte der Arbeit
Warum die Prognosen nicht eintreten
„Werde ich durch KI ersetzt?“ Diese Frage beschäftigt Mitarbeiter. Und sie führt in die Sackgasse. In Deutschland suchen wir händeringend Fachkräfte, sollen alle mehr arbeiten und fürchten gleichzeitig den KI-Jobverlust. Das ist ein Paradoxon. Dieser Vortrag ersetzt vage Befürchtungen durch konkrete Analysen und Einordnungen. Er zeigt, welche Fragen Ihr Publikum stattdessen stellen sollte.
KI als kulturelles Phänomen
Wie KI unseren Alltag verändert
KI ist nicht nur eine Technologie. Sie ist eine kulturelle Idee, die unser Zusammenleben prägt: wie wir über Arbeit reden, was wir als „echt“ empfinden, woran wir Kompetenz messen. „KI-frei“ wird zum Qualitätssiegel. „Das ist doch KI-generiert“ zur Beleidigung. Dieser Vortrag ordnet ein, was solche Reaktionen über unsere Gesellschaft verraten und warum dieses Verständnis entscheidender ist als jedes Tool-Update. Ideal als Einstieg oder Abschluss eines Events.
Das Produktivitätsparadox
Arbeiten mit KI, ohne sich selbst zu verlieren
KI-Tools machen schneller. Aber schneller heißt nicht besser. Viele Teams produzieren mehr als je zuvor und haben trotzdem das Gefühl, dass etwas verloren geht. Dieses „etwas“ hat einen Namen: Cognitive Debt. Was sich ansammelt, wenn Maschinen Antworten liefern, ohne dass wir das Denken dahinter selbst durchlaufen. Dieser Vortrag schärft den Blick dafür, wo KI wirklich verstärkt und wo sie schleichend Urteilsvermögen ersetzt. Relevant für alle, die bereits mit KI-Tools arbeiten.
Medien mit mir zu Künstlicher Intelligenz
Artikel von mir zu Künstlicher Intelligenz

AI and the Futures of Work (EN)
Future Lens Newsletter: A decade of hype cycles, failed predictions, and the stories we keep telling ourselves about AI and work

KI als Zukunftsbild
Changement Magazin Kolumne: Warum unser Bild von KI nicht zur Realität passt und was das für Organisationen bedeutet

KI im Gesundheitswesen
BVITG Monitor Interview: Gesundheit durch KI und Digitalisierung einfacher, gerechter und menschlicher gestalten
Häufig gestellte Fragen
Seit wann beschäftigen Sie sich mit KI?
Seit 2013 beschäftige ich mich intensiv mit KI und Arbeit. Meinen ersten Vortrag dazu habe ich auf der Republica gehalten. Seitdem begleite ich das Thema: Ich publiziere, spreche auf Veranstaltungen und unterstütze Organisationen.
Was ist Ihr fachlicher Hintergrund?
Master in Zukunftsforschung, knapp 20 Jahre Beratungserfahrung, über 100 Organisationen unterstützt. Gleichzeitig Hands-on-Erfahrung (z. B. schon 2021 ersten Prototyp mit GPT 3.0 entwickelt). Diese Kombination aus Forschung und Praxis macht den Unterschied.
Nutzen Sie KI auch selbst?
Täglich, seit vielen Jahren. Aktuell vor allem mit Claude Code und Obsidian. Außerdem habe ich mir z. B. meine eigene Wissensdatenbank gebaut. Wenn ich über KI spreche, tue ich das aus der Praxis.
Ist das ein Standardvortrag?
Nein. Ich passe jeden Vortrag an den Kontext Ihrer Veranstaltung an. Kurz vor dem Termin mache ich mit Ihnen einen Check: Was bewegt Ihr Publikum gerade, welche Entwicklungen sind aktuell? In einem Feld, das sich so schnell bewegt, ist das Voraussetzung.
Gibt es ein Video von einer Ihrer Keynotes?
Die meisten meiner Keynotes halte ich bei geschlossenen Veranstaltungen. Auf Anfrage schicke ich Ihnen gerne einen Link zu einer aktuellen Keynote. Eine Keynote zum Thema Zukunft finden sie hier.
Welche Formate bieten Sie an?
Keynote (30–60 Minuten), Workshop (ein bis vier Stunden) oder eine Kombination aus beidem. Ich baue auch gerne interaktive Elemente in meine Vorträge ein (von ausführlichen Q&As bis zu Live-Szenario-Entwicklungen mit dem Publikum).
Ihr nächstes KI-Event
Lassen Sie uns reden. In einem kurzen Gespräch klären wir, welche Themen für Ihr Event passen und wie ein Vortrag aussehen kann, der Ihrem Publikum Orientierung gibt statt noch mehr Druck.
- Die spezifischen Bedürfnisse Ihres Publikums
- Ihre konkreten Ziele für die Veranstaltung
- Passende Formate und inhaltliche Schwerpunkte
Wie geht es weiter?
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