do you read me?! – Zeitschriften-Laden in Berlin

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Wow, sieht so aus als gäbe es einen neuen Wallfahrtsort in Berlin für mich: do you read me?!. Vom Konzept und Aussehen her scheint der Laden auf jeden Fall einer von der Sorte zu sein, die ich auf keinen Fall mit einer Kreditkarte in der Tasche betreten sollte. Denn dort gibt es eine vorzügliche Auswahl der feinsten nationalen und internationalen Magazine.

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Lifestream-Artikel in der T3N

t3n_cover_12_web.jpgFür die aktuelle Ausgabe des Open-Source- & Web-Magazins T3N durfte ich einen Artikel über Lifestreams schreiben. Darin stelle ich zunächst das Konzept vor und gehe dann insbesondere genauer auf FriendFeed ein und was dieses Tool besonders macht. Wen das Thema nicht interessiert, sollte sich die Ausgabe trotzdem mal ansehen. Die Autorenliste liest sich diesmal wie ein Who is Who der Barcamp-Szene. Und das garantiert in der Regel für einige spannende Themen und Herangehensweisen.

Liebling – neues Magazin für Mode, Musik und Kunst

Liebling

Gerade erst haben Deutschlands Briefträger erleichtert aufgeatmet. Die de:bug erscheint endlich in einem handhabbaren Format und passt somit auch viel besser in die Briefkästen. Aber der Friede war nur von kurzer Dauer. Denn mit Liebling liegt ein neuer Oschi am Start, der jedes Format sprengt.

Nachdem ich durch Luke drauf aufmerksam gemacht wurde, habe ich mir das Teil gestern mal beim Dealer meines Vertrauens besorgt und bin bisher sehr angetan. Das Format ist wirklich extrem, sorgt aber unter anderem dafür, dass im aufgeklappten Zustand die quadratischen Doppelseiten ganz anders wirken.

Designtechnisch ist Liebling ne Wucht. Macht einfach nur Spaß, durchzublättern. Inhaltlich kann ich noch nicht vollständig bewerten, da ich erst ein paar Artikel gelesen habe. Aber auch das war schon viel versprechend.

Unglaublich ist an Liebling auch der Preis. Mit zwei Geld achtzig dürfte man lange nach einem ähnlichen Preis-Leistung-Verhältnis an deutschen Kiosken suchen.

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Magazine – mein Mix

Dann mal weiter mit der Werbung für Kai. Der gute hatte neulich sein großes Coming Out, was seine Magazine-Begeisterung angeht. Ich beschreibe meine eigenen Leideschaften ja gerne mit „Food’n Mags.“ Nun komme ich auch endlich mal dazu, das ganze aufzugreifen und euch meine Objekte der Lust vorzustellen.

Magazine, die ich regelmäßig lese/kaufe

de:bug

Cover120ADie de:bug deckt wichtige Teile meines Interessenspektrums ab, den digitalen Lebensstil. Das ist insbesondere Musik und alles, was im Web so passiert. Ich muss zugeben, dass die meisten Reviews zu hoch für mich sind. Trotzdem entdecke ich in der de:bug immer wieder Perlen, so dass ich in der Regel schon mal emusic aufrufe, wenn ich die de:bug aufschlage.

Monocle

Issue11Das 12-Euro-Monster ist ja allgemein als die Bibel für Möchtegern-Jetsetter verschrien. Und da das ja ganz gut auf mich passt… Ich habe Monocle irgendwann am beim Dealer meines Vertrauens entdeckt und bin über die Tagline „Briefing on global affairs“ gestolpert. Ich gehöre ja zu der Sorte Mensch, die Magazine auch nutzt, um ihren Horizont zu erweitern und sich mit Dingen außerhalb des eigenen Fachbereichs zu beschäftigen. Monocle ist dafür perfekt. In jeder Ausgabe findet man äußerst interessante Reportagen zu sehr ungewöhnlichen Themen. Mal ganz abgesehen vom perfekten Magazindesign. www.monocle.com

Modart

Cover 15Europäisches Kunstmagazin für urbane Kunst und Streetart, das mich mit der nötigen Dosis an Kultur versorgt und die Liste meiner Lieblingskünstler beständig wachsen lässt. www.modarteurope.com

Juxtapoz

Juxtapoz-Magazine-CoverDie amerikanische Hochglanzvariante von Modart. Ich beschäftige mich mit Kunst ja auch vor allem deswegen, um die Weltanschauung und die Arbeitsweisen der Künstler zu verstehen und gegebenenfalls auf meine eigene Situation zu übertragen. Dabei helfen die ausführlichen Porträts und Interviews in der Juxtapoz enorm. www.juxtapoz.com

Vice

Cover LargeGanz derbe Leute ohne irgendwelche Schranken machen das Vice, das man kostenlos bekommt. Manchmal sind die Reportagen, die immer dahin gehen, wo es weh tut, kaum zu ertragen. Aber das macht sie aus und sie tragen so ihren Teil zur oben erwähnten Horizonterweiterung bei. www.viceland.com

Good

GoodcoverEndlich an deutschen Bahnhöfen angekommen ist das für mich derzeit beste Magazin überhaupt. Good versammelt alles, was mir derzeit wichtig ist: mit Nachhaltigkeit, Ökologie, Weltverbesserung, Armutsbekämpfung, Design, Innovation und positiver Weltanschauung die Themen, mit fantastischer Informationsvisualisierung und sauberen Magazinlayout das Design und mit gut recherchierten, herausfordernden ohne zu moralisierenden und humorvollen Autoren die Redaktion. Das ist das Magazin, das ich immer machen wollte. www.goodmagazine.com

Lodown

224 0Die Lodown war damals, glaube ich, meine Einstiegsdroge. Heute blättere ich sie vor allem aus Inspirationsgründen durch. Die Kinokritiken sind aber noch immer ein Must-read. www.lodownmagazine.com

Streetwear Today

Cover Stw2D 0108Wenn ich mal groß bin, will ich gerne einen Shop haben mit dem besten, was die Streetwear-Industrie an schlichten, hochqualitativen und fair produzierten Klamotten hergibt. Selbstverständlich gepaart mit einer kleinen Galerie und Agentur. Um den Traum zu nähren, kaufe ich unter anderem Streetwear Today. www.streetwear-today.com

Rugged

Rugged-MagazineIst zwar eigentlich nur ein Promoblättchen von Carhartt. Aber da ich Carhartt-Fan bin, macht das gar nichts. Schönes Kunst und Musik-Zeug plus die üblichen Gadget-Finds und sonstiges, was Spaß macht und inspiriert. Gibt’s inzwischen auf im NUN kostenlos. www.rugged.tv




Magazine, die ich unregelmäßig lese/kaufe

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Analoger Input

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Nachdem die letzten sechs Monate vor allem aus Praxiserfahrungen bestanden, nutze ich meinen Urlaub, um die Theorieseite auszugleichen. D.h. massiv analoge Informationen und Inspirationen aufnehmen. Oben seht ihr den aktuellen Stapel für den Urlaub. Ich gehe davon aus, dass die weihnachtliche Bescherung und der Geburtstagstisch den Stapel noch etwas anwachsen lassen werden.